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Prepress-Werkstatt, Materialverlag digital

Kontakt

  • Ralf Bacher, künstlerischer Werkstattleiter
  • Raum:153a Le
  • Telefon: +49 40 42 89 89-355
  • Mail:bacher@hfbk-hamburg.de

Aktuelle Öffnungszeiten

Projektbesprechungen und Beratungen erfolgen möglichst per Videokonferenz; Termine dazu können per Mail angefragt werden. Auch Anfragen zur Nutzung von Geräten in der Werkstatt erfolgen per Mail an den Werkstattleiter.

Spezielle Termine für Risographdruck müssen zwingend gemeinsam mit dem Werkstattleiter geplant werden. Die entsprechende Daten (inkl. Angaben zum Druckmodus) und das notwendige Papier können gesendet bzw. angeliefert werden. Der Druck erfolgt zum nächstmöglichen Termin ohne Anwesenheit der Studierenden. Die Abholung kann dann unter Einhaltung der allgemeinen Hygienevorschriften zu einem vereinbarten Termin erfolgen.

In der Werkstatt (R 153A) darf sich maximal 1 Person (plus Werkstattleitung) aufhalten. Öffnungszeiten: Mo – Fr nach vorheriger Terminvereinbarung

Hygienekonzept der Prepress-Werkstatt, Stand: 26. Mai 2020

Hygienekonzept der Prepress-Werkstatt

Die Werkstatt Prepress ist kooptiert mit dem Studienschwerpunkt Grafik/Typografie/Fotografie und außerdem mit den Projektarbeiten des Materialverlags eng verbunden. In der Prepress-Werkstatt werden Arbeitsprozesse der Druckvorstufe für den Druck in Auflagen vermittelt. Das Spektrum umfasst unterschiedliche Drucktechniken wie Hochdruck, Flachdruck (insbes. Offset), Siebdruck und Digitaldruck. Anhand von eigenen Projektarbeiten oder in Zusammenarbeit mit Seminarprojekten des Studienschwerpunkts erlernen die Studierenden die Aufbereitung von Text-, Bild- und Datenmaterial für die Druckvorstufe. Weiterführende Ziele sind, Druck-Publikationen als selbstständige künstlerische Medien zu begreifen und eigene künstlerische Projekte in adäquaten Drucktechniken umsetzen zu können.

Digitale Lehre an der HFBK

Wie die Hochschule die Besonderheiten der künstlerischen Lehre mit den Möglichkeiten des Digitalen verbindet.

Absolvent*innenstudie der HFBK

Kunst studieren – und was kommt danach? Die Klischeebilder halten sich standhaft: Wer Kunst studiert hat, wird entweder Taxifahrer, arbeitet in einer Bar oder heiratet reich. Aber wirklich von der Kunst leben könnten nur die wenigsten – erst Recht in Zeiten globaler Krisen. Die HFBK Hamburg wollte es genauer wissen und hat bei der Fakultät der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften der Universität Hamburg eine breit angelegte Befragung ihrer Absolventinnen und Absolventen der letzten 15 Jahre in Auftrag gegeben.

Jahresausstellung 2020 an der HFBK Hamburg

Zur Jahresausstellung der HFBK Hamburg präsentieren rund 800 Studierende drei Tage lang ein breites Spektrum künstlerischer Arbeiten: von Film und Fotografie über Performance, Skulptur und Malerei bis hin zu Raum- und Soundinstallationen sowie Designentwürfen. Besucherinnen und Besucher sind herzlich eingeladen, sich ein Bild von den aktuellen Produktionen der Hochschule.

Wie politisch ist Social Design?

Social Design, so der oft formulierte eigene Anspruch, will gesellschaftliche Missstände thematisieren und im Idealfall verändern. Deshalb versteht es sich als gesellschaftskritisch – und optimiert gleichzeitig das Bestehende. Was also ist die politische Dimension von Social Design – ist es Motor zur Veränderung oder trägt es zur Stabilisierung und Normalisierung bestehender Ungerechtigkeiten bei?