de en

Magazin »Lerchenfeld«

Seit 2003 gibt die HFBK Hamburg eine gedruckte Zeitschrift heraus, anfänglich als Newsletter hauptsächlich zu Hochschulthemen, seit 2009 unter dem Namen »Lerchenfeld« und inzwischen ein stattliches Magazin. Das »Lerchenfeld« berichtet über aktuelle Strömungen in der Kunst, Ausstellungen, Veranstaltungen, sowie über Projekte im HFBK-Kontext. In Essays, Gesprächen und sonstigen Texten werden Positionsbestimmungen zu Fragen der Kunst, Kultur und Wissenschaft vorgestellt.

Aktuelle Ausgabe

Die aktuelle Ausgabe können Sie sich online individuell zusammenstellen: www.lerchenfeld.hfbk-hamburg.de

Das nächste Lerchenfeld erscheint im November 2020.

Abonnieren

Das Lerchenfeld erscheint mit 5 Ausgaben jährlich in gedruckter Form und steht hier auch zum Download im PDF-Format bereit.

Bei Erscheinen informieren wir Sie gern per E-Mail. Bitte tragen Sie sich in den allgemeinen Newsletter ein.

Kontakt

Archiv

Digitale Lehre an der HFBK

Wie die Hochschule die Besonderheiten der künstlerischen Lehre mit den Möglichkeiten des Digitalen verbindet.

Absolvent*innenstudie der HFBK

Kunst studieren – und was kommt danach? Die Klischeebilder halten sich standhaft: Wer Kunst studiert hat, wird entweder Taxifahrer, arbeitet in einer Bar oder heiratet reich. Aber wirklich von der Kunst leben könnten nur die wenigsten – erst Recht in Zeiten globaler Krisen. Die HFBK Hamburg wollte es genauer wissen und hat bei der Fakultät der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften der Universität Hamburg eine breit angelegte Befragung ihrer Absolventinnen und Absolventen der letzten 15 Jahre in Auftrag gegeben.

Jahresausstellung 2020 an der HFBK Hamburg

Zur Jahresausstellung der HFBK Hamburg präsentieren rund 800 Studierende drei Tage lang ein breites Spektrum künstlerischer Arbeiten: von Film und Fotografie über Performance, Skulptur und Malerei bis hin zu Raum- und Soundinstallationen sowie Designentwürfen. Besucherinnen und Besucher sind herzlich eingeladen, sich ein Bild von den aktuellen Produktionen der Hochschule.

Wie politisch ist Social Design?

Social Design, so der oft formulierte eigene Anspruch, will gesellschaftliche Missstände thematisieren und im Idealfall verändern. Deshalb versteht es sich als gesellschaftskritisch – und optimiert gleichzeitig das Bestehende. Was also ist die politische Dimension von Social Design – ist es Motor zur Veränderung oder trägt es zur Stabilisierung und Normalisierung bestehender Ungerechtigkeiten bei?